Pressemitteilung

 

Donnerstag in Backnang: In Sorge um unser Land

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Einladung und Aufruf gegen rechte und linke Gewalt
Hunderte Interessierte haben schon in den bisher drei Bürgergesprächen der Alternative für Deutschland (AfD) im Rems-Murr-Kreis mit Prof. Dr. Jörg Meuthen offen diskutiert. In jeweils rund drei Stunden erlebten diese Bürger eine freie Gesprächskultur, die die Altparteien nahezu vollständig verloren haben. Von diesem freiheitlich-pluralistischen Geist der AfD konnten sich auch zahlreiche Noch-Mitglieder der etablierten Parteien überzeugen. In den nächsten Wochen wird sich Jörg Meuthen weiteren Bürgergesprächen im Wahlkreis Backnang stellen.

Um aber noch mehr Besuchern die Chance zu bieten, sich mit der AfD direkt und unverfälscht zu beschäftigen, lädt der AfD-Kreisverband am Donnerstag, dem 25. Februar 2016 alle friedlichen Bürger in den großen Saal des Bürgerhauses Backnang, Bahnhofstraße 7 ein. Um 19 Uhr beginnt die Veranstaltung mit der gleich dreifach vertretenen Bundesspitze der Alternative für Deutschland: Unter der Überschrift „In Sorge um unser Land“ sprechen die beiden Bundessprecher der AfD, Dr. Frauke Petry und Prof. Dr. Jörg Meuthen, und die stellvertretende Bundessprecherin Beatrix von Storch. Der Eintritt ist kostenlos.

Die Besucher haben am Donnerstag in Backnang also die Gelegenheit, „AfD pur“ zu erleben, nicht das Zerrbild, das panische Berufspolitiker und hysterische Vertreter einiger Medien seit Jahren in kaum getarnter Eintracht zeichnen.

 

Aufruf gegen politische Gewalt
Der AfD-Kreisvorstand wendet sich gegen die Versuche linksgrüner Kreise in den letzten Tagen mit nur wenig verhüllten Gewaltdrohungen aufzuhetzen. Die linksextremen Gewalttaten gegen die AfD in Baden-Württemberg haben schon lange ein unerträgliches Maß erreicht.

Die AfD Rems-Murr fordert die anderen demokratischen Parteien dringend auf, dem linksgrünen Gesinnungsterror und der Gewalt linksextremer Gruppen entgegenzutreten! Dazu gehört konkret, sich von allen Gewaltaufrufen und Gewalttaten gegen die AfD zu distanzieren.

Seit ihrer Gründung vor drei Jahren hat sich die AfD stets und konsequent gegen jegliche politische Gewalt gestellt, ob von rechts oder von links. Andere Parteien zeigen keinerlei Distanz zu Linksextremisten, was in den Medien weitgehend verschwiegen wird. So führte Ende Januar der grüne Landtagskandidat in Mannheim den gewalttätig-linksextremen „schwarzen Block“ nachweislich an, bevor es zu Gewalt gegen Besucher und Polizisten kam. Der Bundesverband der „Grünen Jugend“ betreibt seit Jahren offene Werbung für den Linksextremismus, ohne dass sich der angeblich seriöse Ministerpräsident Kretschmann glaubwürdig und konsequent dagegenstellt.

AfD-Kreissprecher Ralf Özkara fordert alle Beteiligten, besonders aber die Jungsozialisten in der SPD, dringend auf, zum friedlichen Dialog zurückzukehren: „Neben diversen linksextremen Gruppen rufen auch die Jusos Rems-Murr in plump-hasserfüllter Weise gegen die AfD-Versammlung in Backnang auf. Dabei lehnen auch sie gewalttätige Aktionen nicht ausdrücklich ab, was schon an der primitiven Parole „No AfD“ zu erkennen ist. Wer anderen Parteien das Existenzrecht abspricht, verstößt nicht nur klar gegen das Grundgesetz, sondern will eine linke Gesinnungsdiktatur errichten. Die Jusos fallen in die Zeit zurück, in der sie an aggressiven Demos gegen die SPD-Politiker Helmut Schmidt und Hans Apel mitwirkten.“

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