AfD: Fairer Wahlkampf mit der CDU

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Waiblingen, 26.02.2016
Gefunden und gemeldet. Das versteht Stephan Schwarz, Landtagskandidat der Alternative für Deutschland (AfD) unter fairem Wahlkampf. Bei der Verteilung von Prospekten in Waiblingen fand der Schwaikheimer nahe eines Altpapiercontainers fein säuberlich auf einem öffentlichen Mülleimer 37 Prospekte des CDU-Kandidaten Sigfried Lorek aus Winnenden. Vermutlich, so mutmaßt Stephan Schwarz, lagen diese nicht im Sinne des CDU-Kandidaten dort – dem Wähler fern aber der Müllvernichtung nahe. Spontan packte sich Schwarz den schon leicht feuchtgewordenen Haufen und nahm ihn mit. Noch am selben Abend informierte er den Mitbewerber per E-Mail über den Fund. Bei einer Diskussionrunde in Fellbach will Schwarz die Prospekte Lorek überreichen. Warum die Prospekte nicht ihrem Ziel, der Information für die Wähler, zugeführt wurden sondern beim Altpapier landeten, ist unklar. Möglicherweise hatte der Verteiler keine Lust mehr oder die Prospekte wurden bei einer kleinen Pause auf der nahen Bank vergessen.
Schwarz hält einen fairen Wahlkampf für eine funktionierende Demokratie für unabdingbar. Deshalb verurteilt der AfD-Kandidat auch jedwede Gewalt egal von wem und gegen wen und zeigt sich bestürzt über die Plakatzerstörungen, welche sich offenbar gegen alle Parteien richten, wenn auch die AfD besonders häufig das Ziel ist.

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