Jürgen Braun, MdB bei Einbürgerungsfeier des Rems-Murr-Kreis in Waiblingen

V.l.n.r. Jürgen Braun, MdB für die AfD im Wahlkreis Waiblingen und Landrat Dr. Richard Sigel; Privat

Jürgen Braun, AfD Abgeordneter für den Wahlkreis Waiblingen im Deutschen Bundestag und Vorsitzender des AfD Kreisverbandes war am vergangenen Freitag, den 28. September 2018 gemeinsam mit Sven Uwe Epple, Schriftführer des AfD Kreisverbandes, auf der Einbürgerungsfeier des Rems-Murr-Kreis im Landratsamt Waiblingen.

Jürgen Braun spricht danach von einem erfolgreichen Abend und einem guten Dialog mit den neuen Bürgern seiner Heimat sowie dem Landrat Dr. Richard Sigel.

AfD Winnenden-Weinstadt: Ortsverband der Alternative für Deutschland (AfD) gedenkt Opfern der kommunistischen Gewaltherrschaft in der DDR

Liebe Mitbürger,

anlässlich des Tages der Deutschen Einheit am 03. Oktober hat der Vorstand Ihres Ortsverbandes der Alternative für Deutschland (AfD) bei seiner Sitzung in einer Schweigeminute der Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft in der DDR gedacht. Wir bedauern, dass es keine angemessene und zentrale Gedenkstädte in Berlin gibt und mahnen, die Opfer nicht in Vergessenheit geraten zu lassen oder gar im Rückblick den Unrechtsstaat DDR zu verharmlosen. Zugleich danken wir den mutigen Bürgern, welche die Tapferkeit aufbrachten und gegen Stasi und SED trotz massiver Repressionen für Freiheit und Demokratie auf die Straße gingen und so das autokratische Regime zum Sturz brachten.

Im Anschluss der Schweigeminute wurde noch ein Gedicht von Ludwig Uhland (1787 – 1862), deutscher Lyriker und Germanist sowie Mitglied des Paulsparlamentes und des Landtages vorgetragen:

Der Dienst der Freiheit ist ein strenger Dienst,
Er trägt nicht Gold, er trägt nicht Fürstengunst,
Er bringt Verbannung, Hunger, Schmach und Tod;
Und doch ist dieser Dienst der höchste Dienst,
Ihm haben unsre Väter sich geweiht,
Ihm hab’ auch ich mein Leben angelobt,
Er hat mich viel gemühet, nie gereut.

Wir laden Sie weiter zu unseren Alternativen Runden an jedem 1. Mittwoch im Monat (ausgenommen an Feiertagen) ein.

Die Alternative Runde ist Treff- und Austauschpunkt für die Mitglieder, Freunde und Interessenten unseres Ortsverbandes. Wir würden uns freuen auch Sie begrüßen zu dürfen.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: Winnenden-Weinstadt@afd-rems-murr.de.

V.l.n.r. Harald Dürr, Sven Uwe Epple, Stephan Schwarz und Wolfgang Berk; Quelle: Privat

AfD Rems-Murr wählt Europadelegierte

Europadelegierte der AfD Rems-Murr Daniel Lindenschmid, Jürgen Braun, Stephan Schwarz und Versammlungsleiter der Mitgliederversammlung Moritz Brodbeck.
V.l.n.r. Europadelegierte der AfD Rems-Murr Daniel Lindenschmid, Jürgen Braun, Stephan Schwarz und Versammlungsleiter der Mitgliederversammlung Moritz Brodbeck.

Die AfD Rems-Murr hat auf ihrer Mitgliederversammlung am Samstag, den 22. September ihre Europadelegierten gewählt.

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Jürgen Braun, MdB auf Demo “Fünf Jahre LEA sind genug!” in Ellwangen

Demo “Fünf Jahre sind genug!” in Ellwangen

Jürgen Braun, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Waiblingen im 19. Deutschen Bundestag sprach am Samstag, den 22. September gemeinsam mit MdL Lars Patrick Berg und MdL Udo Stein auf der Demo “Fünf Jahre LEA sind genung!” in Ellwangen.

Infostand “Rettet den Diesel” in Waiblingen

Info-Stand “Rettet den Diesel!” der AfD Waiblingen-Fellbach, 3.v.l. Daniel Lindenschmid, 4.v.l. Rüdiger Burkhardt und 6.v.l. Jürgen Braun, MdB

Der Ortsverband Waiblingen-Fellbach hat am Samstag, den 22. September 2018 in der Waiblinger Innenstadt den Infostand “Rettet den Diesel” aufgebaut.

Mit dabei waren der Vorsitzende des Ortsverbandes, Rüdiger Burkhardt, der Vorsitzende des Kreisverbandes und Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Waiblingen, Jürgen Braun und der Stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes, Daniel Lindenschmid.

Erfolge der AfD klare Quittung für die Unfairness der Etablierten

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Ralf Özkara bleibt AfD-Kreissprecher: AfD-Rems-Murr sieht glänzende Wahlergebnisse als große Aufgabe

Schorndorf/Berglen, 2. April 2016

Unter dem Eindruck frischer Wahlerfolge traf sich die Alternative für Deutschland (AfD) Rems-Murr zu ihrer Kreismitgliederversammlung in Schorndorf. Neben der in der Satzung vorgesehenen vollständigen Neuwahl des Kreisvorstandes ging es um die völlig neue politische Lage nach den Landtagswahlen.

„Das grandiose Wahlergebnis der AfD im Land und im Rems-Murr-Kreis ist die passende Antwort der Wähler auf die permanenten Kampagnen aller anderen Parteien gegen die AfD“, meinte der bisherige Kreissprecher Ralf Özkara in seinem Bericht des Vorstandes: „Die Angst der Altparteien vor den Argumenten der AfD wurde Mitte März von immer mehr Wählern durchschaut.“ 15 Prozent im Land für eine neue Partei, knapp 20 Prozent allein im Wahlkreis Backnang seien eine „enorme Verpflichtung“ für die AfD, aber auch eine klare Quittung für die Unfairness der Etablierten.

Besonders die SPD habe monatelang zu „unanständiger Hetze gegen die AfD“ gegriffen: „Viele Wähler waren angewidert vom Stil der Herren Schmid, Gabriel und Stegner.“ Immer wieder sei die AfD an ihren Ständen im Kreis von langjährigen SPD-Wählern angesprochen worden. Viele schämten sich für das Verhalten der SPD-Parteiführung gegenüber der AfD. Unter dem Beifall der Mitglieder fügte Özkara hinzu:„Bis heute warten wir auf ein Wort des Anstands, des Bedauerns von Nils Schmid, der die AfD sogar für den Handgranatenwurf von Villingen-Schwenningen verantwortlich machte.“

Dabei war der AfD-Kreissprecher beim unerfreulichen Teil der Wahlanalyse gelandet: „Die hasserfüllten verbalen Angriffe von Politikern und führenden Medien gegen die AfD ermunterten linksextreme Gewalttäter auch im vermeintlich so beschaulichen Rems-Murr-Kreis. Es ist erschreckend, wenn freiheitliche Meinungen nur noch unter Polizeischutz geäußert werden können.“ Für eine neue Partei wie die AfD sei es besonders schmerzlich, „wenn ein hoher Anteil der knappen Wahlkampfkasse für leider notwendiges Sicherheitspersonal draufgeht“.

Vorstand weitgehend bestätigt – drei neue Namen

Ralf Özkara dankte den AfD-Mitgliedern für ihren intensiven Einsatz im Wahlkampf. Besonderen Dank richtete er an die drei Wahlkreiskandidaten Martin Huschka, Professor Dr. Jörg Meuthen und Stephan Schwarz. Der sichere Einzug des Spitzenkandidaten Meuthen in den Landtag sei ein wichtiger Erfolg des Kreisverbandes. Daneben erwähnte Özkara die Kandidaturen der Fellbacher Daniel Lindenschmid (in Nürtingen) und Dr. Heiner Merz, dem im Wahlkreis Heidenheim der Einzug in den Landtag gelang.

Die Vorstandswahlen bestätigten den bisherigen Kurs: Die Mitglieder wählten Ralf Özkara (Berglen) erneut zum Kreissprecher. Der 45-jährige Unternehmer blieb ohne Gegenkandidaten. Auch seine Stellvertreter Daniel Lindenschmid (Fellbach) und Helmut Besser (Berglen) wurden bestätigt. Besser ist daneben Sprecher des AfD-Ortsverbandes Schorndorf, Lindenschmid stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Alternative (JA). Aufsehen erregte das gute Abschneiden Lindenschmids im Wahlkreis Nürtingen, wo der 23-Jährige gegen Ministerpräsident Kretschmann antrat und das beste AfD-Ergebnis aller drei Kandidaten im Kreis Esslingen erreichte.

Zum neuen Schatzmeister wählten die AfD-Mitglieder Frank Kral (Kirchberg). Der Bankkaufmann und Betriebswirt blieb ohne Gegenstimme und erzielte damit das beste Ergebnis der Versammlung. Zu einer Kampfabstimmung kam es hingegen bei der Wahl der vier Beisitzer. Dabei konnten sich die beiden bisherigen Beisitzer Jürgen Braun  (Kirchberg) und Alexander Neuhäuser (Schorndorf) sowie der neu gewählte Martin Orendi-Hommenau (Fellbach) durchsetzen. Der Bautechniker Orendi-Hommenau gehörte 2013 zu den ersten AfD-Mitgliedern im Kreis.

SCHULDENERHÖHUNGEN IN DEN KOMMUNALEN HAUSHALTEN

Im November/Dezember 2014 wurden auf allen kommunalen Ebenen (Region, Kreis, Städte und Gemeinden) die Haushalte für 2015 und die weiterführenden Finanzplanungen der kommenden Jahre beraten und beschlossen. Hierbei wurde sehr offensichtlich, woran die öffentlichen Haushalte leiden: Die Mentalität öffentlicher Haushaltsführung ist von der Leistungserbringung geprägt und nicht von der Finanzierbarkeit der Haushalte.

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OFFENER BRIEF BILDUNGSCAMPUS FELLBACH

In Sachen Bildungscampus – aber auch bei anderen Projekten – sind die Möglichkeiten der Finanzierung aus den der Stadt Fellbach zur Verfügung stehenden Einnahmen oder Darlehen ohne relevante Steuererhöhungen zwischenzeitlich weitgehend erschöpft.

Ein Anfang der Steuererhöhungen wurde bereits mit der Anhebung der Hebesätze für den Haushalt 2015 gemacht und ist für 2016 auch schon wieder fest ins Auge gefasst. Herr Erster Bürgermeister Geyer hat nun öffentlich gesagt, dass die Kosten für den geplanten Fellbacher Bildungscampus nur über Steuern seriös finanziert werden können – und hierbei geht es nicht mehr um die im Vergleich hierzu sehr übersichtliche Erhöhung für den Haushalt 2015 oder 2016.

Die Gewerbetreibenden und Grundbesitzer der Stadt Fellbach werden diese Rechnung bezahlen müssen.

Lesen Sie unseren offenen Brief an die Stadtverwaltung und die Gemeinderäte

REDAKTIONSGESPRÄCH BEI DER WAIBLINGER KREISZEITUNG

Unsere Kreisräte Gisela Medeck und Christian Throm sowie die Kreisvorstands-Mitglieder Jürgen Braun und Andreas Zimmer waren Ende Januar zum Redaktionsgespräch bei der Waiblinger Kreiszeitung bzw. dem Zeitungsverlag Waiblingen (ZVW). Am 28. Januar erschien dann in den Zeitungen des ZVW der nachfolgende Artikel:

die-normalos-von-der-rems-murr-afdtable50 Für PDF-Download, bitte Artikel links anklicken.

Wie im Artikel ausgeführt, wurden wir im ersten Teil unseres Gesprächs mit einer Anzahl von Fällen aus dem ganzen Bundesgebiet konfrontiert, in denen wenige AfD-Mitglieder mit unakzeptablen Äußerungen unsere Partei insgesamt in Misskredit gebracht haben (um das einmal vorsichtig auszudrücken). Im Hinblick darauf muss man den Titel “Die Normalos von der Rems-Murr-AfD” wohl als Kompliment auffassen 🙂

Leider hat dieser Teil schon recht viel Zeit in Anspruch genommen, was dann zu Lasten der Breite anderer Themen ging.

So gab es dann – in Anbetracht der aktuellen Griechenland-Ereignisse durchaus nachvollziehbar – nur noch ein wesentliches Schwerpunktthema: Die Eurokrise. Daraus allerdings zu schließen, dass dies der einzige “grundstürzende Unterschied” zwischen der AfD und den anderen Parteien wäre, ist tatsächlich ein grober Trugschluss. Wir freuen uns schon darauf, in weiteren Redaktionsgesprächen das ganze breite Spektrum unserer politischen Positionen einzubringen, um auch hier – wie in anderen Punkten bereits gelungen – die politischen dringend notwendigen Alternativen der neuen “sturznormalen bürgerlichen Partei” (gemeint ist die AfD 🙂 zu verdeutlichen.

Sie finden den Artikel hier auch online auf der Website des ZVW.