Ungekürzte Stellungnahme zum “Klimaentscheid Schorndorf”

Da in der Ausgabe des ZVW vom 01.10.2020 die Aussagen zum sogenannten “Klimaentscheid Schorndorf” des Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf, Lars Haise, nur sehr verkürzt dargestellt wurde, veröffentlicht die Schorndorfer Gemeinderatsfraktion die ungekürzte Fassung der Stellungnahme, die sehr viel ausführlicher ist als der kleine Abriss in der Zeitung.

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Schulkindbetreuung: AfD-Fraktion beantragt Vertagung der Gebührenerhöhung und Einführung eines Reduzierungsmodells auf Grundlage der aktuellen Gebühren

(Schorndorf, 28.09.2020) Angesichts der Corona-Krise, die viele mittelständische und geringverdienende Familien mit Existenzsorgen plagt, lehnt die AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf die Erhöhung der Gebühren bei der Schulkindbetreuung ab. Bei der kommenden Sitzung des Gemeinderats am 01.10.2020 in der Barbara-Künkelin-Halle steht unter anderem eine zehnprozentige Erhöhung der Betreuungsentgelte auf der Tagesordnung.

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Gewalt in Schorndorf: Linksextremisten attackieren Gäste einer AfD-Veranstaltung

Schorndorf, 22.09.2020. Mit scharfer Kritik reagiert Stephan Schwarz, Landtagskandidat der Alternative für Deutschland (AfD) im Wahlkreis Schorndorf, auf eine linksextreme Demonstration gegen eine Veranstaltung des Kreisverbandes seiner Partei in Schorndorf am Montagabend.

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Schorndorf: AfD-Fraktion lehnt Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge aus Moria ab

(Schorndorf, 10.09.2020) Nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos fordert die AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf insbesondere die SPD dazu auf, rechtsstaatliche Prinzipien und das Grundgesetz zu achten. Hierzu hält der Fraktionsvorsitzende, Lars Haise, fest: „In vorauseilendem Gehorsam, im Windschatten der Asylindustrie, fordert die SPD Schorndorf Oberbürgermeister Matthias Klopfer (ebenfalls SPD) dazu auf [1], den sogenannten Flüchtlingen aus dem Lager in Moria einen Rettungsring zuzuwerfen, nachdem der Antrag zum Beitritt der Initiative ‚Seebrücke – Schafft sichere Häfen‘ gescheitert ist. Vor dem Hintergrund, dass mittlerweile auch die griechische Regierung die Möglichkeit gezielter Brandstiftung durch Bewohner der Einrichtung offen ausspricht [2], ist diese linkspopulistische Forderung alles andere als verantwortungsvoll. Sie ist vor allem eines: Eine Gefährdung der Sicherheit in unserer Stadt.“

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Ehrung der Whistleblower im Stadtwerke-Skandal: Warum eigentlich nicht?

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf, Lars Haise, äußert sich zur Presseberichterstattung[1] vom 02.09.2020 des Zeitungsverlag Waiblingen zum Ehrungsantrag für den oder die mutigen Whistleblower im Stadtwerke-Skandal:

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Schorndorf: AfD-Fraktion beantragt Ehrung der Whistleblower im Stadtwerke-Skandal

Die AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf hat einen Antrag bei Oberbürgermeister Matthias Klopfer (SPD) eingereicht mit der Forderung, die mutigen Whistleblower im Stadtwerke-Skandal beim Neujahrsempfang 2021 zu ehren. Stellvertretend für die Mitarbeiter, die diese destruktive und in Teilen sehr bedenkliche Unternehmenskultur aufgedeckt haben, über die auch vielfach in der Lokalpresse berichtet wurde, soll der Betriebsratsvorsitzende der Stadtwerke Schorndorf GmbH die Ehrung entgegennehmen.

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Schluss mit Schaumschlägerei: Schorndorf braucht einen „Runden Tisch“ zur Sicherheit in der Altstadt

(Schorndorf, 12.08.2020) Wer am vergangenen Freitag in einer der zahlreichen gastronomischen Angebote der Kirchgasse unterwegs war wie der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf, Lars Haise, der wurde gegen 20:19 Uhr Zeuge einer blutigen Auseinandersetzung zwischen zwei zerstrittenen Syrern. Als dieser Streit, an dem sich dann weitere Freunde der jeweiligen Kontrahenten beteiligten, eskalierte, flogen nicht nur die Fäuste, sondern auch Gegenstände wie Glasaschenbecher eines in der unteren Kirchgasse befindlichen Kebap-Imbiss.

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Pressemitteilung zu Artikel “Nazi-Lehrer ist kein Ehrenbürger mehr”

Dem Oberlehrer Karl Ostertag (1870-1955) wurde 1934 die Ehrenbürgerschaft der damals selbstständigen Gemeinde Neustadt verliehen. Zweifellos ist aus heutiger Sicht in diesem Zusammenhang sein früher Eintritt in die NSDAP im Jahre 1933 bedenklich und die Anschuldigungen ob seiner angeblich tiefen, nationalsozialistischen Gesinnung wiegen schwer. Am 23.07.2020, 86 Jahre nach der Verleihung und 75 Jahre nach Ostertags Tod, hat der Waiblinger Gemeinderat bei zwei Enthaltungen der AfD-Vertreter ihm diese Auszeichnung posthum wieder aberkannt.

Unsere Stimmenthaltung begründet sich darin, dass wir uns als später Geborene nicht anmaßen wollen, über die Zwänge eines Menschen in einer Diktatur zu urteilen, deren Widerwärtigkeit wir nur aus Geschichtsbüchern kennen. Das zugrundeliegende Datenmaterial ist unserer Meinung nach nicht genügend aussagekräftig und der ganze Sachverhalt bedürfte einer genaueren Prüfung. Man macht es sich hier bei der Beweisführung recht einfach und bezieht sich auf die, für die damalige Zeit üblichen, Sprechblasen in der Verleihungsurkunde.

Fazit: Es gibt zwar einen vagen Verdacht, aber es fehlen klare, stichhaltige Beweise!

Lehrer genossen damals im Volk ein durchweg hohes Ansehen und erfuhren eine beträchtliche Wertschätzung. Nicht wenige von ihnen wurden mit teilweise großem Druck zum Eintritt in die NSDAP gedrängt. Mit ihnen als Leumund wollten die Nazis ihre perfide, verbrecherische Ideologie in allen Bevölkerungsschichten festigen und verbreiten.

Man kann Ostertag vorwerfen, dass er sich diesem Druck gebeugt und opportunistisch agiert hat. Ebenfalls mag er naiv und manipulativ gewesen sein. Des Weiteren wollte er wahrscheinlich in der wirtschaftlich schweren Zeit Anfang der 1930er seinem Sohn durch persönliche Beziehungen zu Parteifunktionären die Arbeitssuche erleichtern.

Der Waiblinger Christian Mergenthaler, der in der NSDAP ein hochrangiger Funktionär war, wurde im Rahmen der Entnazifizierung 1948 als Hauptschuldiger verurteilt. Schon 1945 erkannte man ihm die Ehrenbürgerwürde ab. Die Tatsache, dass Karl Ostertag davon verschont blieb, lässt es plausibel erscheinen, dass die damaligen Zeitgenossen seine „Verfehlungen“ in Relation zu seinen Verdiensten als Lehrer über einen Zeitraum von 26 Jahren bis zu seiner Pensionierung 1935 gesetzt haben. Offensichtlich war das Ergebnis, ihm die Ehrenbürgerwürde zu lassen.

Wir waren uns von Beginn an im Klaren darüber, dass die Presse und der politische Gegner unser Abstimmungsverhalten aufgreift, um uns mehr oder weniger offen in die rechte Ecke zu stellen. Dieser Kritik und einem weiteren Diskurs sehen wir gelassen und selbstbewusst entgegen.

„Seebrücke“: Schorndorf reiht sich bei den ablehnenden Städten ein

Antrag der SPD, linksradikaler „Seebrücke“ beizutreten scheitert im Gemeinderat

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