Schmutzkampagne aller Parteien gegen die AfD

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Der Bundesvorstand der AfD erklärt, dass alle Unterstellungen der etablierten Politiker in diesen Tagen Teil einer Schmutzkampagne sind, die seit Wochen gegen die AfD geführt wird.

Die Chaospolitik in Europa mit erfolglosen Rettungsversuchen von Staaten, die nicht zu retten sind, bei einer Energiepolitik, welche die Industrie aus dem Lande treibt, die Hilf- und Ahnungslosigkeit beim Migrationsproblem verlangen eine konsequente alternative Politik für Deutschland.

Die sich abzeichnende Staatskrise, die dieses Land bis ins Mark erschüttern wird, wird zunehmend weiten Teilen der Bevölkerung bewusst. Diejenigen, welche die Krise herbeigeführt haben, können sie nicht lösen, so wenig wie der Brandstifter das Feuer.

Es hilft daher, meinen die Brandstifter, nur noch politische Propaganda, die vor keiner Verleumdung haltmacht. Das ist der letzte Versuch, das eigene politische Scheitern zu verbergen. Sie verbrennen unsere Autos, zerstören unsere Häuser und stören fast jede unserer Versammlungen, stehlen und zerstören unsere Plakate, um uns zum Schweigen zu bringen. Warum wohl? Wir sind doch nur ganz wenige.

Bürger seid aufmerksam und wachsam! Wenn Ihr bei den kommenden Wahlen nicht handelt, werdet Ihr bald keine Wahl mehr haben.

Sie wollen Euer Kreuz. Wir wollen Volksabstimmungen für Euch in allen Schicksalsfragen der Politik:

  • Für die Eurofrage und gegen die Schuldenhaftung für andere Staaten.
  • Gegen die Preisexplosion beim Strom und die Zerstörung der Landschaft, ohne dass dadurch irgendetwas „gerettet wird“.
  • Für die Asylfrage.
  • Für den Erhalt souveräner Staaten in Europa und gegen die Machtübernahme durch Brüssel und eine Hand
  • Für den Erhalt Eurer privaten Altersvorsoge und gegen die Gelddruckmaschine EZB.
  • Für innere Sicherheit, die Voraussetzung für Freiheit ist, und Renten, von denen man leben kann.

Demokratie heißt Volksherrschaft. Diese Erkenntnis ist verloren gegangen. Deshalb braucht Deutschland eine Demokratieerneuerung.
Deshalb haben wir uns gegründet und das macht uns offenbar gefährlich! Daher die Unruhe der politischen Klasse!

Wir brauchen Sie, die Bürger. Und Sie brauchen die Alternative.

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Alice Weidel: Schäuble will Bargeld abschaffen

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Auf der Pressekonferenz am 29.2. in Mainz erklärte das AfD-Vorstandsmitglied Alice Weidel:

„Wir verlieren dank dieser Bundesregierung unsere Freiheit scheibchenweise. Es wird von der Regierungskoalition immer wieder betont, es gehe überhaupt nicht um die vollkommene Abschaffung unseres Bargeldes. Das ist falsch. Wir werden langsam darauf vorbereitet und vor vollendete Tatsachen gestellt, wenn es zu spät ist. Erst eine Bargeldobergrenze, flankiert von der Abschaffung der größeren Geldscheine und dann sehr bald gar kein Bargeld mehr. Was wird dann aus Spenden, Ersparnissen und der Freiheit? Ich möchte mich nicht vollkommen dem Staat und seiner fehlerhaften Technik ausliefern. Und seien wir einmal ehrlich: Es geht nicht nur um Kontrolle, es geht auch darum, die Eurorettung durch Negativzins auf Kosten der Sparer zu finanzieren. Den Bürgern soll jede Fluchtmöglichkeit aus dem Bankkontensystem genommen werden zur Durchsetzung von Negativzinsen und Zwangsabgaben zur Finanzierung der Staats- und Bankschuldenkrise. Dies kommt der Enteignung von Privathaushalten gleich. Das lassen wir nicht zu!“

Die Bundesvorsitzende Frauke Petry betonte, die Rettung des Bargeldes im Zusammenhang mit einer vernünftigen Währungspolitik, die auch einen Austritt der Starkwährungsländer aus der Eurozone nicht ausschließen dürfe.

Die AfD wird mit weiteren Informationskampagnen für den Erhalt des Bargeldes kämpfen. Zunächst gegen Bargeldobergrenzen und letztlich gegen die vollständige Abschaffung.

Pressekontakt:

Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland

Leise, still und heimlich . . . und hinterher ist es keiner gewesen

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Stuttgart, 03. März 2016.
Am Tag vor der Landtagswahl wird der grün-rote Bildungsplan verabschiedet. Dies zeigt einmal mehr das fehlende Demokratieverständnis der Regierungsparteien. Obwohl das Thema Bildungsplan landesweit für Proteste und Demonstrationen gesorgt hat, wird es weder eine Landtagsdebatte noch eine Anhörung des Bildungsausschusses mehr geben. Weiterhin ist unklar, ob Verbesserungsvorschläge in den Bildungsplan eingearbeitet worden sind und ob den Bedenken der Kritiker Rechnung getragen wurde.

Insbesondere der Protest gegen die „Sexualpädagogik der Vielfalt“, die es in Kauf nimmt, dass die Schamgrenzen der Kindern verletzt werden, da bereits im Grundschulalter Sexualkunde in nicht altersgemäßer Weise gelehrt wird, hat die Menschen auf die Straße gebracht. Wenn die Landesregierung es zulässt, dass Bildungspläne zur Spielwiese und zum Schlachtfeld von Lobbygruppen werden, ist das Vertrauen in die Institution Schule und der gesellschaftliche Konsens gefährdet. Es wird im Bildungsplan weiterhin die Kompetenzorientierung propagiert, statt eine Orientierung an den fachspezifischen Leistungsaspekten. Das hinter dem Bildungsplan stehende Menschenbild ist ebenfalls unklar, der angekündigte Einleitungstext fehlt weiterhin.

Und nun soll dieses bildungsideologische Projekt der Grün-Roten Landesregierung ohne eine weitere Diskussion in der Bevölkerung durchgepeitscht werden.

Das Datum der Verabschiedung wurde geschickt gewählt, denn so kurz vor der Wahl wird dieser „Schritt im toten Winkel“ vom allgemeinen Wahltaumel übertönt und wird auch nicht die hohen Umfragewerte, in denen sich Bündnis 90/Die Grünen sonnen, ernsthaft gefährden können. Zudem kann so der diese Pläne unterstützende SPD-Bildungsminister Stoch seine Unterschrift leisten, dessen Partei voraussichtlich ein sehr schlechtes Ergebnis einfahren wird und möglicherweise nach der Wahl von einem anderen, bildungsplankritischen Koalitionspartner, abgelöst werden wird.

Die AfD fordert deshalb:

  • Keine Verabschiedung des Bildungsplanes kurz vor der Wahl, da sich insbesondere durch die Eingriffe in die Bildungspolitik die politische Mehrheitsmeinung in Baden-Württemberg zuungunsten der Regierungsparteien verschoben hat
  • Der Wähler soll durch diese Landtagswahl die Möglichkeit haben, über die Bildungspolitik von Grün-Rot, insbesondere über die im Bildungsplan enthaltene „Sexualpädagogik der Vielfalt“ abzustimmen
  • Wir fordern eine Ausrichtung des Lehrplanes an den im Grundgesetz verankerten Werten Ehe und Familie
  • Bildungspolitik darf nicht zum Spielfeld von Lobbygruppen werden
  • Wir fordern ein Bekenntnis zum Wissenschaftsprinzip in der Schule
  • Keine Verwässerung des Leistungsgedankens durch eine Orientierung an diffusen Kompetenzrastern

 

Lars Patrick Berg
Alternative für Deutschland
Pressesprecher
Landesverband Baden-Württemberg
www.afd-bw.de

IN SORGE UM UNSER LAND

 

Hunderte kamen nicht mehr in die überfüllte Halle hinein. Für sie und alle anderen die Backnanger Großveranstaltung ungekürzt und in voller Länge.

 

Die Begrüßungsrede des Sprechers des Kreisverbandes AfD Rems-Murr.

 

 

Der Kandidat für Backnang und AfD-Bundessprecher, Prof. Dr. Jörg Meuthen, begeistert die 750 Besucher. Diesmal widmet sich der sonst intensiv über Sachfragen informierende Spitzenkandidat auch den anderen Parteien

 

 

Dr. Frauke Petry, die AfD-Bundessprecherin, beschreibt die Lage Deutschlands. Auch sie ist in Sorge um unser Land.

 

 

Beatrix von Storch spricht klare Worte über das deutsche Zuwanderungschaos. Die stellvertretende Bundessprecherin und Europa-Abgeordnete widmet sich mit viel Humor gewürzt dem gerne verschwiegenen Gender-Wahnsinn von Brüssel bis Stuttgart.

In Sorge um unser Land: 750 erlebten AfD pur

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Dank an alle Besucher und Helfer in Backnang! Es war ein großartiger Abend im proppenvollen Bürgerhaus. 750 Besucher konnten über zwei Stunden „AfD pur“ erleben. Auf höchstem Niveau sprach die Bundesspitze der Alternative für Deutschland die drängenden Probleme Deutschlands und Europas an: den politischen Einheitsbrei der Berliner Parteien, die wahnwitzige „Euro-Rettung“, die immer mehr eingeschränkte Demokratie in EU und Bundesrepublik, den Gender-Wahnsinn aus Brüssel, Berlin und Stuttgart und natürlich das von Kanzlerin Merkel ausgelöste Asyl-Chaos. Ganz Europa schüttelt entsetzt den Kopf über die unkontrollierten deutschen Grenzen.
Bundessprecherin Dr. Frauke Petry, Bundessprecher und Spitzenkandidat Prof. Dr. Jörg Meuthen und die stellvertretende Bundessprecherin und Europaabgeordnete Beatrix von Storch begeisterten die Zuhörer.
Hunderte Bürger der Region Backnang hatten sich nicht von den Drohungen der linksextremen Gegendemonstranten abhalten lassen. Auch Unmengen von Buttersäure konnten den friedlichen Verlauf der AfD-Versammlung nicht verhindern. Vermutlich war die eklige Buttersäure ein Teil der von der Juso-Chefin angedrohten „kreativen Protestformen“. Das entschlossene Auftreten der Polizei verhinderte allerdings alle Versuche der diversen Extremistengruppen, gewaltsam in den Saal einzudringen.
Dank an alle eingesetzten Polizeibeamten! Sie haben mit ihrem Einsatz die für jeden Rechtsstaat grundlegende freie Meinungsäußerung ermöglicht.

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AfD: Fairer Wahlkampf mit der CDU

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Waiblingen, 26.02.2016
Gefunden und gemeldet. Das versteht Stephan Schwarz, Landtagskandidat der Alternative für Deutschland (AfD) unter fairem Wahlkampf. Bei der Verteilung von Prospekten in Waiblingen fand der Schwaikheimer nahe eines Altpapiercontainers fein säuberlich auf einem öffentlichen Mülleimer 37 Prospekte des CDU-Kandidaten Sigfried Lorek aus Winnenden. Vermutlich, so mutmaßt Stephan Schwarz, lagen diese nicht im Sinne des CDU-Kandidaten dort – dem Wähler fern aber der Müllvernichtung nahe. Spontan packte sich Schwarz den schon leicht feuchtgewordenen Haufen und nahm ihn mit. Noch am selben Abend informierte er den Mitbewerber per E-Mail über den Fund. Bei einer Diskussionrunde in Fellbach will Schwarz die Prospekte Lorek überreichen. Warum die Prospekte nicht ihrem Ziel, der Information für die Wähler, zugeführt wurden sondern beim Altpapier landeten, ist unklar. Möglicherweise hatte der Verteiler keine Lust mehr oder die Prospekte wurden bei einer kleinen Pause auf der nahen Bank vergessen.
Schwarz hält einen fairen Wahlkampf für eine funktionierende Demokratie für unabdingbar. Deshalb verurteilt der AfD-Kandidat auch jedwede Gewalt egal von wem und gegen wen und zeigt sich bestürzt über die Plakatzerstörungen, welche sich offenbar gegen alle Parteien richten, wenn auch die AfD besonders häufig das Ziel ist.

Pressemitteilung

 

Donnerstag in Backnang: In Sorge um unser Land

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Einladung und Aufruf gegen rechte und linke Gewalt
Hunderte Interessierte haben schon in den bisher drei Bürgergesprächen der Alternative für Deutschland (AfD) im Rems-Murr-Kreis mit Prof. Dr. Jörg Meuthen offen diskutiert. In jeweils rund drei Stunden erlebten diese Bürger eine freie Gesprächskultur, die die Altparteien nahezu vollständig verloren haben. Von diesem freiheitlich-pluralistischen Geist der AfD konnten sich auch zahlreiche Noch-Mitglieder der etablierten Parteien überzeugen. In den nächsten Wochen wird sich Jörg Meuthen weiteren Bürgergesprächen im Wahlkreis Backnang stellen.

Um aber noch mehr Besuchern die Chance zu bieten, sich mit der AfD direkt und unverfälscht zu beschäftigen, lädt der AfD-Kreisverband am Donnerstag, dem 25. Februar 2016 alle friedlichen Bürger in den großen Saal des Bürgerhauses Backnang, Bahnhofstraße 7 ein. Um 19 Uhr beginnt die Veranstaltung mit der gleich dreifach vertretenen Bundesspitze der Alternative für Deutschland: Unter der Überschrift „In Sorge um unser Land“ sprechen die beiden Bundessprecher der AfD, Dr. Frauke Petry und Prof. Dr. Jörg Meuthen, und die stellvertretende Bundessprecherin Beatrix von Storch. Der Eintritt ist kostenlos.

Die Besucher haben am Donnerstag in Backnang also die Gelegenheit, „AfD pur“ zu erleben, nicht das Zerrbild, das panische Berufspolitiker und hysterische Vertreter einiger Medien seit Jahren in kaum getarnter Eintracht zeichnen.

 

Aufruf gegen politische Gewalt
Der AfD-Kreisvorstand wendet sich gegen die Versuche linksgrüner Kreise in den letzten Tagen mit nur wenig verhüllten Gewaltdrohungen aufzuhetzen. Die linksextremen Gewalttaten gegen die AfD in Baden-Württemberg haben schon lange ein unerträgliches Maß erreicht.

Die AfD Rems-Murr fordert die anderen demokratischen Parteien dringend auf, dem linksgrünen Gesinnungsterror und der Gewalt linksextremer Gruppen entgegenzutreten! Dazu gehört konkret, sich von allen Gewaltaufrufen und Gewalttaten gegen die AfD zu distanzieren.

Seit ihrer Gründung vor drei Jahren hat sich die AfD stets und konsequent gegen jegliche politische Gewalt gestellt, ob von rechts oder von links. Andere Parteien zeigen keinerlei Distanz zu Linksextremisten, was in den Medien weitgehend verschwiegen wird. So führte Ende Januar der grüne Landtagskandidat in Mannheim den gewalttätig-linksextremen „schwarzen Block“ nachweislich an, bevor es zu Gewalt gegen Besucher und Polizisten kam. Der Bundesverband der „Grünen Jugend“ betreibt seit Jahren offene Werbung für den Linksextremismus, ohne dass sich der angeblich seriöse Ministerpräsident Kretschmann glaubwürdig und konsequent dagegenstellt.

AfD-Kreissprecher Ralf Özkara fordert alle Beteiligten, besonders aber die Jungsozialisten in der SPD, dringend auf, zum friedlichen Dialog zurückzukehren: „Neben diversen linksextremen Gruppen rufen auch die Jusos Rems-Murr in plump-hasserfüllter Weise gegen die AfD-Versammlung in Backnang auf. Dabei lehnen auch sie gewalttätige Aktionen nicht ausdrücklich ab, was schon an der primitiven Parole „No AfD“ zu erkennen ist. Wer anderen Parteien das Existenzrecht abspricht, verstößt nicht nur klar gegen das Grundgesetz, sondern will eine linke Gesinnungsdiktatur errichten. Die Jusos fallen in die Zeit zurück, in der sie an aggressiven Demos gegen die SPD-Politiker Helmut Schmidt und Hans Apel mitwirkten.“