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    • Stuttgart, 28.11.2016. Der Antrag der Alternative für Deutschland für ein regionales Sozialticket unter dem Titel „fair, regional und einheitlich“ im Verkehrsausschuss des Verband Region Stuttgart wurde bei einer Enthaltung abgelehnt. Die AfD selbst hat keinen Sitz im Verkehrsausschuss. Die beiden Regionalräte der AfD, Stephan Wunsch und Stephan Schwarz, stellen hierzu fest: „Alle Jahre wieder fordern SPD und Linkspartei in Reden die Einführung eines Sozialtickets. Nun haben sie gegen den Antrag der AfD auf eben dieses gestimmt. Den eigenen Antrag zog die Linkspartei zurück. Durchgegangen ist ein wesentlich kürzer greifender Antrag der SPD, der erst einmal zu Gesprächen und einer Evaluation führen soll. Das ist nicht verbindlich und eröffnet ein weites …

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    • Stuttgart, 23.11.2016. „Überwiegend positiv“, bewertet Stephan Schwarz, AfD-Regionalrat im Wirtschaftsausschuss, die Anträge der einzelnen Parteien und Gruppen. Bei der „Deutschland-Tour“, den Hinweistafeln „Region Stuttgart“, Breitband und Fairtrade im VRS und einigen Anträgen mehr konnte Stephan Schwarz guten Gewissens zustimmen. Bedauerlich findet Schwarz jedoch die Haltung der Fraktionen zu den Anträgen der AfD. Eine inhaltliche Auseinandersetzung wurde kaum geführt. Vielmehr stand die Ablehnung der Anträge deutlich im Raum. Stephan Schwarz äußert hierzu: „Ob WarnApps für Mobiltelefone bei Krisen oder die bessere Einbindung der Wirtschaft bei der Kostenbeteiligung für das Welcome Center und andere, kein Antrag kam durch. Auch eine Aufstockung der Mittel für die SportRegion und die KulturRegion wurde abgelehnt. Dabei …

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Ralf Özkara bleibt AfD-Kreissprecher: AfD-Rems-Murr sieht glänzende Wahlergebnisse als große Aufgabe

Schorndorf/Berglen, 2. April 2016

Unter dem Eindruck frischer Wahlerfolge traf sich die Alternative für Deutschland (AfD) Rems-Murr zu ihrer Kreismitgliederversammlung in Schorndorf. Neben der in der Satzung vorgesehenen vollständigen Neuwahl des Kreisvorstandes ging es um die völlig neue politische Lage nach den Landtagswahlen.

„Das grandiose Wahlergebnis der AfD im Land und im Rems-Murr-Kreis ist die passende Antwort der Wähler auf die permanenten Kampagnen aller anderen Parteien gegen die AfD“, meinte der bisherige Kreissprecher Ralf Özkara in seinem Bericht des Vorstandes: „Die Angst der Altparteien vor den Argumenten der AfD wurde Mitte März von immer mehr Wählern durchschaut.“ 15 Prozent im Land für eine neue Partei, knapp 20 Prozent allein im Wahlkreis Backnang seien eine „enorme Verpflichtung“ für die AfD, aber auch eine klare Quittung für die Unfairness der Etablierten.

Besonders die SPD habe monatelang zu „unanständiger Hetze gegen die AfD“ gegriffen: „Viele Wähler waren angewidert vom Stil der Herren Schmid, Gabriel und Stegner.“ Immer wieder sei die AfD an ihren Ständen im Kreis von langjährigen SPD-Wählern angesprochen worden. Viele schämten sich für das Verhalten der SPD-Parteiführung gegenüber der AfD. Unter dem Beifall der Mitglieder fügte Özkara hinzu:„Bis heute warten wir auf ein Wort des Anstands, des Bedauerns von Nils Schmid, der die AfD sogar für den Handgranatenwurf von Villingen-Schwenningen verantwortlich machte.“

Dabei war der AfD-Kreissprecher beim unerfreulichen Teil der Wahlanalyse gelandet: „Die hasserfüllten verbalen Angriffe von Politikern und führenden Medien gegen die AfD ermunterten linksextreme Gewalttäter auch im vermeintlich so beschaulichen Rems-Murr-Kreis. Es ist erschreckend, wenn freiheitliche Meinungen nur noch unter Polizeischutz geäußert werden können.“ Für eine neue Partei wie die AfD sei es besonders schmerzlich, „wenn ein hoher Anteil der knappen Wahlkampfkasse für leider notwendiges Sicherheitspersonal draufgeht“.

Vorstand weitgehend bestätigt – drei neue Namen

Ralf Özkara dankte den AfD-Mitgliedern für ihren intensiven Einsatz im Wahlkampf. Besonderen Dank richtete er an die drei Wahlkreiskandidaten Martin Huschka, Professor Dr. Jörg Meuthen und Stephan Schwarz. Der sichere Einzug des Spitzenkandidaten Meuthen in den Landtag sei ein wichtiger Erfolg des Kreisverbandes. Daneben erwähnte Özkara die Kandidaturen der Fellbacher Daniel Lindenschmid (in Nürtingen) und Dr. Heiner Merz, dem im Wahlkreis Heidenheim der Einzug in den Landtag gelang.

Die Vorstandswahlen bestätigten den bisherigen Kurs: Die Mitglieder wählten Ralf Özkara (Berglen) erneut zum Kreissprecher. Der 45-jährige Unternehmer blieb ohne Gegenkandidaten. Auch seine Stellvertreter Daniel Lindenschmid (Fellbach) und Helmut Besser (Berglen) wurden bestätigt. Besser ist daneben Sprecher des AfD-Ortsverbandes Schorndorf, Lindenschmid stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Alternative (JA). Aufsehen erregte das gute Abschneiden Lindenschmids im Wahlkreis Nürtingen, wo der 23-Jährige gegen Ministerpräsident Kretschmann antrat und das beste AfD-Ergebnis aller drei Kandidaten im Kreis Esslingen erreichte.

Zum neuen Schatzmeister wählten die AfD-Mitglieder Frank Kral (Kirchberg). Der Bankkaufmann und Betriebswirt blieb ohne Gegenstimme und erzielte damit das beste Ergebnis der Versammlung. Zu einer Kampfabstimmung kam es hingegen bei der Wahl der vier Beisitzer. Dabei konnten sich die beiden bisherigen Beisitzer Jürgen Braun  (Kirchberg) und Alexander Neuhäuser (Schorndorf) sowie die neu gewählten Martin Orendi-Hommenau (Fellbach) und Sven Uwe Epple (Kernen) durchsetzen. Der Bautechniker Orendi-Hommenau gehörte 2013 zu den ersten AfD-Mitgliedern im Kreis. Der IT-Consultant Epple ist bereits Vorsitzender des JA-Kreisverbandes und des Bezirksverbandes Nordwürttemberg.


IN SORGE UM UNSER LAND

Hunderte kamen nicht mehr in die überfüllte Halle hinein. Für sie und alle anderen die Backnanger Großveranstaltung ungekürzt und in voller Länge.

Die Begrüßungsrede des Sprechers des Kreisverbandes AfD Rems-Murr.

 

Der Kandidat für Backnang und AfD-Bundessprecher, Prof. Dr. Jörg Meuthen, begeistert die 750 Besucher. Diesmal widmet sich der sonst intensiv über Sachfragen informierende Spitzenkandidat auch den anderen Parteien

 

Dr. Frauke Petry, die AfD-Bundessprecherin, beschreibt die Lage Deutschlands. Auch sie ist in Sorge um unser Land.

 

Beatrix von Storch spricht klare Worte über das deutsche Zuwanderungschaos. Die stellvertretende Bundessprecherin und Europa-Abgeordnete widmet sich mit viel Humor gewürzt dem gerne verschwiegenen Gender-Wahnsinn von Brüssel bis Stuttgart.

 


EINE VIDEOBOTSCHAFT VON UNSEREM SPITZENKANDIDATEN PROF. DR. JÖRG MEUTHEN 

 


Spendenkonto

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BLZ: 613 914 10
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