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    • AfD_FB_PM

      AfD ruft nach der Affäre Reber Parteien und Medien zur Umkehr auf Berglen, 9. Februar 2017 „Die Affäre um den Oppenweiler Bürgermeister Sascha Reber offenbart erneut das mangelnde Demokratieverständnis der etablierten Parteien und weiter Teile der Medien“, stellt der Kreisvorstand der Alternative für Deutschland (AfD) Rems-Murr in einer öffentlichen Erklärung fest: „Wochenlang ließen die etablierten Parteien und verschiedene Medien die primitiven Pöbeleien eines amtierenden Bürgermeisters gegen die AfD unwidersprochen geschehen oder verbreiteten diese gar genüsslich und ohne jegliche Distanzierung öffentlich weiter.“ In seiner jüngsten Sitzung in Berglen beschäftigte sich der Kreisvorstand der Alternative für Deutschland (AfD) mit der „Affäre Reber“. Nachher hat der Vorstand folgende öffentliche Erklärung beschlossen: Öffentliche Erklärung …

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    • Prof. Dr. Jörg Meuthen

      Berlin, 31. Januar 2017. Zur steigenden Inflation und der Politik der EZB erklärt der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen: „Die Inflation hat im Januar in Deutschland 1,9 Prozent erreicht, Tendenz steigend. Dennoch hält die EZB weiter an der extrem expansiven Gelpolitik fest und verletzt damit auf immer krassere Weise ihr eigentliches Mandat. Das ist völlig verantwortungslos. Durch die Beibehaltung der Null-Zins-Politik bei steigender Inflation werden die Bürger real enteignet. Der EZB-Führung unter Mario Draghi muss jetzt endlich Einhalt geboten werden. Da sich die Geldpolitik der EZB schon seit geraumer Zeit in der Liquiditätsfalle befindet, erreicht sie mit ihrer radikalen Geldmengensteigerung nicht einmal das Ziel, die Wirtschaft anzukurbeln. Sie betreibt schlicht Fiskalpolitik, um …

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Ralf Özkara bleibt AfD-Kreissprecher: AfD-Rems-Murr sieht glänzende Wahlergebnisse als große Aufgabe

Schorndorf/Berglen, 2. April 2016

Unter dem Eindruck frischer Wahlerfolge traf sich die Alternative für Deutschland (AfD) Rems-Murr zu ihrer Kreismitgliederversammlung in Schorndorf. Neben der in der Satzung vorgesehenen vollständigen Neuwahl des Kreisvorstandes ging es um die völlig neue politische Lage nach den Landtagswahlen.

„Das grandiose Wahlergebnis der AfD im Land und im Rems-Murr-Kreis ist die passende Antwort der Wähler auf die permanenten Kampagnen aller anderen Parteien gegen die AfD“, meinte der bisherige Kreissprecher Ralf Özkara in seinem Bericht des Vorstandes: „Die Angst der Altparteien vor den Argumenten der AfD wurde Mitte März von immer mehr Wählern durchschaut.“ 15 Prozent im Land für eine neue Partei, knapp 20 Prozent allein im Wahlkreis Backnang seien eine „enorme Verpflichtung“ für die AfD, aber auch eine klare Quittung für die Unfairness der Etablierten.

Besonders die SPD habe monatelang zu „unanständiger Hetze gegen die AfD“ gegriffen: „Viele Wähler waren angewidert vom Stil der Herren Schmid, Gabriel und Stegner.“ Immer wieder sei die AfD an ihren Ständen im Kreis von langjährigen SPD-Wählern angesprochen worden. Viele schämten sich für das Verhalten der SPD-Parteiführung gegenüber der AfD. Unter dem Beifall der Mitglieder fügte Özkara hinzu:„Bis heute warten wir auf ein Wort des Anstands, des Bedauerns von Nils Schmid, der die AfD sogar für den Handgranatenwurf von Villingen-Schwenningen verantwortlich machte.“

Dabei war der AfD-Kreissprecher beim unerfreulichen Teil der Wahlanalyse gelandet: „Die hasserfüllten verbalen Angriffe von Politikern und führenden Medien gegen die AfD ermunterten linksextreme Gewalttäter auch im vermeintlich so beschaulichen Rems-Murr-Kreis. Es ist erschreckend, wenn freiheitliche Meinungen nur noch unter Polizeischutz geäußert werden können.“ Für eine neue Partei wie die AfD sei es besonders schmerzlich, „wenn ein hoher Anteil der knappen Wahlkampfkasse für leider notwendiges Sicherheitspersonal draufgeht“.

Vorstand weitgehend bestätigt – drei neue Namen

Ralf Özkara dankte den AfD-Mitgliedern für ihren intensiven Einsatz im Wahlkampf. Besonderen Dank richtete er an die drei Wahlkreiskandidaten Martin Huschka, Professor Dr. Jörg Meuthen und Stephan Schwarz. Der sichere Einzug des Spitzenkandidaten Meuthen in den Landtag sei ein wichtiger Erfolg des Kreisverbandes. Daneben erwähnte Özkara die Kandidaturen der Fellbacher Daniel Lindenschmid (in Nürtingen) und Dr. Heiner Merz, dem im Wahlkreis Heidenheim der Einzug in den Landtag gelang.

Die Vorstandswahlen bestätigten den bisherigen Kurs: Die Mitglieder wählten Ralf Özkara (Berglen) erneut zum Kreissprecher. Der 45-jährige Unternehmer blieb ohne Gegenkandidaten. Auch seine Stellvertreter Daniel Lindenschmid (Fellbach) und Helmut Besser (Berglen) wurden bestätigt. Besser ist daneben Sprecher des AfD-Ortsverbandes Schorndorf, Lindenschmid stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Alternative (JA). Aufsehen erregte das gute Abschneiden Lindenschmids im Wahlkreis Nürtingen, wo der 23-Jährige gegen Ministerpräsident Kretschmann antrat und das beste AfD-Ergebnis aller drei Kandidaten im Kreis Esslingen erreichte.

Zum neuen Schatzmeister wählten die AfD-Mitglieder Frank Kral (Kirchberg). Der Bankkaufmann und Betriebswirt blieb ohne Gegenstimme und erzielte damit das beste Ergebnis der Versammlung. Zu einer Kampfabstimmung kam es hingegen bei der Wahl der vier Beisitzer. Dabei konnten sich die beiden bisherigen Beisitzer Jürgen Braun  (Kirchberg) und Alexander Neuhäuser (Schorndorf) sowie die neu gewählten Martin Orendi-Hommenau (Fellbach) und Sven Uwe Epple (Kernen) durchsetzen. Der Bautechniker Orendi-Hommenau gehörte 2013 zu den ersten AfD-Mitgliedern im Kreis. Der IT-Consultant Epple ist bereits Vorsitzender des JA-Kreisverbandes und des Bezirksverbandes Nordwürttemberg.


IN SORGE UM UNSER LAND

Hunderte kamen nicht mehr in die überfüllte Halle hinein. Für sie und alle anderen die Backnanger Großveranstaltung ungekürzt und in voller Länge.

Die Begrüßungsrede des Sprechers des Kreisverbandes AfD Rems-Murr.

 

Der Kandidat für Backnang und AfD-Bundessprecher, Prof. Dr. Jörg Meuthen, begeistert die 750 Besucher. Diesmal widmet sich der sonst intensiv über Sachfragen informierende Spitzenkandidat auch den anderen Parteien

 

Dr. Frauke Petry, die AfD-Bundessprecherin, beschreibt die Lage Deutschlands. Auch sie ist in Sorge um unser Land.

 

Beatrix von Storch spricht klare Worte über das deutsche Zuwanderungschaos. Die stellvertretende Bundessprecherin und Europa-Abgeordnete widmet sich mit viel Humor gewürzt dem gerne verschwiegenen Gender-Wahnsinn von Brüssel bis Stuttgart.

 


EINE VIDEOBOTSCHAFT VON UNSEREM SPITZENKANDIDATEN PROF. DR. JÖRG MEUTHEN 

 


 

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