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    • „Politisches Asyl für Liberale und Konservative in einer lebendigen neuen Partei“ AfD sucht Räume für Meuthens Wahlkreisbüro Berglen/Backnang, 9. Juni 2016 Angesichts der neuen grün-schwarzen Landesregierung fordert der Kreisvorstand der Alternative für Deutschland (AfD) CDU-Anhänger zum Eintritt in die AfD auf: „Wer noch klassische Werte der CDU vertritt, ist in der AfD besser aufgehoben“, meint AfD-Kreissprecher Ralf Özkara, „wir bieten politisches Asyl für Liberale und Konservative in einer lebendigen neuen Partei. Auch während der ersten Landtagsdebatten in dieser Woche war die Unterwerfung der CDU unter die grüne Führung unübersehbar, ebenso wie schon vorher im grünstichigen Koalitionsvertrag.“ Besonders deutlich werde das seit Wochen im Bildungsbereich, sagt der AfD-Kreissprecher, der früher aktives …

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    • Offenes Gespräch mit Dekan Hertneck bestätigt Stellungnahme des Kreisvorstandes der AfD Rems-Murr zum Verhalten des Waiblinger Oberbürgermeisters Andreas Hesky am Samstag, zur verweigerten Entschuldigung des evangelischen Dekans Timmo Hertneck und zur einseitigen Berichterstattung von Teilen der Lokalpresse: Die Alternative für Deutschland (AfD) hat am Samstag einen erfolgreichen Landesparteitag in Waiblingen absolviert. Die AfD Rems-Murr ist als gastgebender Kreisverband sehr zufrieden mit dem ordnungsgemäßen Ablauf trotz zahlreicher Drohungen und Proteste im Vorfeld. Der AfD-Kreisvorstand weist darauf hin, dass nur die massive Polizeipräsenz erneute Gewalttaten der linksextremen Szene verhindert hat. Die AfD dankt den vielen Polizisten für ihren Einsatz. Anders bewertet der AfD-Kreisverband das Verhalten des Waiblinger Oberbürgermeisters Andreas Hesky: Die deutlich …

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Ralf Özkara bleibt AfD-Kreissprecher: AfD-Rems-Murr sieht glänzende Wahlergebnisse als große Aufgabe

Schorndorf/Berglen, 2. April 2016

Unter dem Eindruck frischer Wahlerfolge traf sich die Alternative für Deutschland (AfD) Rems-Murr zu ihrer Kreismitgliederversammlung in Schorndorf. Neben der in der Satzung vorgesehenen vollständigen Neuwahl des Kreisvorstandes ging es um die völlig neue politische Lage nach den Landtagswahlen.

„Das grandiose Wahlergebnis der AfD im Land und im Rems-Murr-Kreis ist die passende Antwort der Wähler auf die permanenten Kampagnen aller anderen Parteien gegen die AfD“, meinte der bisherige Kreissprecher Ralf Özkara in seinem Bericht des Vorstandes: „Die Angst der Altparteien vor den Argumenten der AfD wurde Mitte März von immer mehr Wählern durchschaut.“ 15 Prozent im Land für eine neue Partei, knapp 20 Prozent allein im Wahlkreis Backnang seien eine „enorme Verpflichtung“ für die AfD, aber auch eine klare Quittung für die Unfairness der Etablierten.

Besonders die SPD habe monatelang zu „unanständiger Hetze gegen die AfD“ gegriffen: „Viele Wähler waren angewidert vom Stil der Herren Schmid, Gabriel und Stegner.“ Immer wieder sei die AfD an ihren Ständen im Kreis von langjährigen SPD-Wählern angesprochen worden. Viele schämten sich für das Verhalten der SPD-Parteiführung gegenüber der AfD. Unter dem Beifall der Mitglieder fügte Özkara hinzu:„Bis heute warten wir auf ein Wort des Anstands, des Bedauerns von Nils Schmid, der die AfD sogar für den Handgranatenwurf von Villingen-Schwenningen verantwortlich machte.“

Dabei war der AfD-Kreissprecher beim unerfreulichen Teil der Wahlanalyse gelandet: „Die hasserfüllten verbalen Angriffe von Politikern und führenden Medien gegen die AfD ermunterten linksextreme Gewalttäter auch im vermeintlich so beschaulichen Rems-Murr-Kreis. Es ist erschreckend, wenn freiheitliche Meinungen nur noch unter Polizeischutz geäußert werden können.“ Für eine neue Partei wie die AfD sei es besonders schmerzlich, „wenn ein hoher Anteil der knappen Wahlkampfkasse für leider notwendiges Sicherheitspersonal draufgeht“.

Vorstand weitgehend bestätigt – drei neue Namen

Ralf Özkara dankte den AfD-Mitgliedern für ihren intensiven Einsatz im Wahlkampf. Besonderen Dank richtete er an die drei Wahlkreiskandidaten Martin Huschka, Professor Dr. Jörg Meuthen und Stephan Schwarz. Der sichere Einzug des Spitzenkandidaten Meuthen in den Landtag sei ein wichtiger Erfolg des Kreisverbandes. Daneben erwähnte Özkara die Kandidaturen der Fellbacher Daniel Lindenschmid (in Nürtingen) und Dr. Heiner Merz, dem im Wahlkreis Heidenheim der Einzug in den Landtag gelang.

Die Vorstandswahlen bestätigten den bisherigen Kurs: Die Mitglieder wählten Ralf Özkara (Berglen) erneut zum Kreissprecher. Der 45-jährige Unternehmer blieb ohne Gegenkandidaten. Auch seine Stellvertreter Daniel Lindenschmid (Fellbach) und Helmut Besser (Berglen) wurden bestätigt. Besser ist daneben Sprecher des AfD-Ortsverbandes Schorndorf, Lindenschmid stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Alternative (JA). Aufsehen erregte das gute Abschneiden Lindenschmids im Wahlkreis Nürtingen, wo der 23-Jährige gegen Ministerpräsident Kretschmann antrat und das beste AfD-Ergebnis aller drei Kandidaten im Kreis Esslingen erreichte.

Zum neuen Schatzmeister wählten die AfD-Mitglieder Frank Kral (Kirchberg). Der Bankkaufmann und Betriebswirt blieb ohne Gegenstimme und erzielte damit das beste Ergebnis der Versammlung. Zu einer Kampfabstimmung kam es hingegen bei der Wahl der vier Beisitzer. Dabei konnten sich die beiden bisherigen Beisitzer Jürgen Braun  (Kirchberg) und Alexander Neuhäuser (Schorndorf) sowie die neu gewählten Martin Orendi-Hommenau (Fellbach) und Sven Uwe Epple (Kernen) durchsetzen. Der Bautechniker Orendi-Hommenau gehörte 2013 zu den ersten AfD-Mitgliedern im Kreis. Der IT-Consultant Epple ist bereits Vorsitzender des JA-Kreisverbandes und des Bezirksverbandes Nordwürttemberg.


DRITTE VIDEOBOTSCHAFT VON UNSEREM SPITZENKANDIDATEN PROF. DR. JÖRG MEUTHEN

 


IN SORGE UM UNSER LAND

Hunderte kamen nicht mehr in die überfüllte Halle hinein. Für sie und alle anderen die Backnanger Großveranstaltung ungekürzt und in voller Länge.

Die Begrüßungsrede des Sprechers des Kreisverbandes AfD Rems-Murr.

 

Der Kandidat für Backnang und AfD-Bundessprecher, Prof. Dr. Jörg Meuthen, begeistert die 750 Besucher. Diesmal widmet sich der sonst intensiv über Sachfragen informierende Spitzenkandidat auch den anderen Parteien

 

Dr. Frauke Petry, die AfD-Bundessprecherin, beschreibt die Lage Deutschlands. Auch sie ist in Sorge um unser Land.

 

Beatrix von Storch spricht klare Worte über das deutsche Zuwanderungschaos. Die stellvertretende Bundessprecherin und Europa-Abgeordnete widmet sich mit viel Humor gewürzt dem gerne verschwiegenen Gender-Wahnsinn von Brüssel bis Stuttgart.

 


ZWEITE VIDEOBOTSCHAFT VON UNSEREM SPITZENKANDIDATEN PROF. DR. JÖRG MEUTHEN 


EINE VIDEOBOTSCHAFT VON  PROF. DR. LOTHAR MAIER


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