Hilfe für Familien: Schwarz (AfD) will Landeserziehungsgeld wieder einführen

(Schorndorf, 30.11.2020) Als „Sozialabbau an den Familien“ bezeichnet Stephan Schwarz, Kandidat der Alternative für Deutschland (AfD) zur Landtagswahl 2021 im Wahlkreis Schorndorf, die Streichung des Landeserziehungsgeldes durch die damalige grün-rote Landesregierung.

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Haushaltsrede 2020 der AfD-Kreistagsfraktion

Sehr geehrter Herr Landrat Dr. Sigel,
werte Kollegen,
liebe Mitarbeiter und sehr geehrte Gäste,

die aktuelle gesellschaftliche Situation und ihre wirtschaftlichen Folgen verlangt uns vieles ab, insbesondere auch in finanzieller Hinsicht.

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Volkstrauertag: Trauer um Opfer und Mahnung zum Frieden!

Heute hat die AfD Rems-Murr in Schorndorf zum Volkstrauertag im würdigen Gedenken an alle Opfer von Krieg, Terror, Gewalt und Totalitarismus einen Kranz niedergelegt.

Der Volkstrauertag ist sehr wichtig und in vielen Kommunen wird er begangen. Es wird an all jene gedacht, die gewaltsam aus dem Leben gerissen wurden. All jene, die nicht die Chance bekamen, ihr Leben zu leben. Der Volkstrauertag mahnt uns auch, achtsamer miteinander zu sein. Er mahnt uns zum Frieden und zum Dialog. Auch heute gibt es Extremisten und Ideologen, die vor Krieg, Terror, Gewalt und Totalitarismus nicht zurückschrecken. Stellen wir uns diesen gemeinsam entgegen!

Dazu ein nachdenkliches Gedicht von Arthur Rimbaud (1854-1891, Quelle: Evangelische Akademie):

Der Schläfer im Tal

Ein grünes Fleckchen Erde ist’s, dort trällert schön
der Bach, hängt Silberfetzen irr und dicht
Den Gräsern um, der Sonne Glanz aus Felsenhöhn
Herdringt. Ein Tal ist’s, klein und schäumt im Licht.

Ein Soldat, ganz jung, mit offnem Mund und nicht bedeckt
Das Haupt, den Nacken badend kühl im Kresseblau,
Schläft da, im Gras, vorm Himmel ausgestreckt,
Blass, im grünen Bett, im Lichtertau.

Schläft, seinen Fuß im Lilienfeld. Er lächelt leise
Im Traum nach eines kleinen Kindes Weise,
Ihn friert! O wieg ihn wärmend ein, Natur!

Vom Dufthauch zittert nicht der Nase Rand,
Er schläft im Sonnenschein, auf seiner Brust die Hand,
Ganz still. Hat rechts von zwei Flecken rot die dunkle Spur.

Stadtwerke Schorndorf: AfD-Fraktion fordert Umgestaltung des Aufsichtsrats nach Berufung von Daniel Beutel in die Geschäftsführung

(Schorndorf, 10.11.2020) Der Oberbürgermeister der Stadt Schorndorf, Matthias Klopfer (SPD), hat in einer Pressemitteilung vom 9. November 2020 die Neubesetzung der Position des kaufmännischen Geschäftsführers bei der Stadtwerke Schorndorf GmbH mit Daniel Beutel bekannt gegeben. Grundsätzlich begrüßt die AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf die zügige Nachfolge nach der überraschenden Abberufung von Marcus Bort aus der Geschäftsleitung und verbindet damit die Hoffnung, dass endlich die nötige Ruhe und Sicherheit ins Unternehmen zurückkehrt. Allerdings hat diese Neubesetzung, so der Fraktionsvorsitzende Lars Haise, „einen faden Beigeschmack“, der daher rührt, dass Daniel Beutel nicht nur den gleichen Familiennamen führt wie der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke, Hermann Beutel (CDU), sondern diese auch miteinander verwandt sind.

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Wieder linksextreme Gewalt in Schorndorf: AfD wirft SPD Mitverantwortung vor

(Schorndorf, 31.10.2020) Die Alternative für Deutschland (AfD) reagiert mit scharfer Kritik auf die großflächige Farbattacke von Linksextremisten auf das Schorndorfer Restaurant „Remstalstuben“, über den die sogenannte Antifa auch in ihrem Netzwerk „Indymedia“ triumphiert [1], und weist der Schorndorfer SPD eine Mitverantwortung zu.

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Offener Brief zu Wording in der Schorndorfer Ausgabe der ZVW vom 21.10.2020

Sehr geehrter Herr Pöschko,

über Ihr Wording in der Schorndorfer Ausgabe des ZVW vom 21.10.2020 bin ich entsetzt! Sie bezeichnen die AfD als „Feind“. Sie rufen die linksextremistischen Militanten auf, sich auf diesen „Feind“ zu konzentrieren, ihn zu suchen und ihn zu stellen, und das „am besten gewaltfrei“. Und „am schlechtesten“? Diese Formulierung, die Gewalt nicht ausschließt, ist ein Unding. Es sind pseudopublizistische Ideologen und demokratiefeindliche Gewaltbefürworter wie Sie, die damit den vielen Attacken gegen unsere Veranstaltungen Vorschub leisten.

Ich frage mich, wie Sie nach so einer „billigen und pubertären“ Berichterstattung Anspruch auf Neutralität und Glaubwürdigkeit Ihres Blattes erheben wollen. Gerne darf ich Sie daran erinnern, dass ein Rechtsstaat einen fairen Wettbewerb der politischen Parteien und Meinungen garantiert. Daran wird sich die gelebte Demokratie in unserem Land im kommenden Wahljahr messen lassen.

Ich frage mich auch, warum Sie in Ihrem ruhestandsreifen Alter die Demokratie noch so unreif auslegen. Denn im Normallfall kommt die Weisheit mit dem Alter. In Ihrem Fall kam das Alter offensichtlich allein. Wenn Sie dieses Jahr noch in den Ruhestand verabschiedet werden, wird Schorndorf Sie nicht vermissen. Ich hoffe sehr, dass Ihre Nachfolger es besser machen werden. Und ich hoffe erst recht, dass Schorndorf dadurch toleranter, demokratischer und vor allem friedlicher sein wird!

Dr. Nico Rudac
Vorsitzender AfD-Schorndorf

Einwöchiger Lockdown? AfD-Landtagskandidat Lindenschmid lehnt Strobl-Vorschlag ab

Backnang, 27.10.2020. Der Landtagskandidat der Alternative für Deutschland (AfD) für den Wahlkreis Backnang, Daniel Lindenschmid, lehnt den Vorstoß des baden-württembergischen Innenministers Thomas Strobl (CDU) für einen einwöchigen Corona-Lockdown ab.

„Anstatt durch einen erneuten Lockdown insbesondere in der Gastronomie zahlreiche weitere Arbeitsplätze zu gefährden, sollten die Regierungsparteien endlich zur Besinnung kommen“, so Lindenschmid, der für die AfD auch im Kreistag und der Regionalversammlung sitzt. „Die anfangs im Raum stehende Gefahr der Überlastung unseres Gesundheitssystems durch zu viele Intensivpatienten ist mittlerweile nicht mehr gegeben. Covid-19 ist zwar weiterhin eine ernstzunehmende Erkrankung, aber sie rechtfertigt ebenso wenig wie andere Infektionskrankheiten einen dauerhaften Ausnahmezustand und daraus resultierende Massenarbeitslosigkeit. Mit derart überzogenen Maßnahmen muss daher endlich Schluss sein!“, so Lindenschmid abschließend.

Kita-Gebühren: Wusste die SPD-Fraktion denn überhaupt, was sie wollte?

(Schorndorf, 27.10.2020) Mit Bedauern nimmt die AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf zur Kenntnis, dass sie mit ihrer Forderung, die Kita-Gebührenerhöhung coronabedingt noch einmal aufzuschieben, nicht im Gremium durchgedrungen ist. Bemerkenswert ist jedoch die Wendigkeit der SPD-Fraktion bei diesem Thema, die sich aus Sicht des Vorsitzenden der AfD-Fraktion, Lars Haise, einmal mehr als familien- und zugleich bürgerfeindlich entlarvt hat.

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Jürgen Braun MdB: „Freie Medien blamieren täglich die gemästeten GEZ-Sender“

Sehen Sie hier das Interview unseres Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten (Wahlkreis Waiblingen) Jürgen Braun zur Entwicklung der deutschen Medienlandschaft mit PI-News anlässlich der 2. Konferenz der Freien Medien der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Stadtwerke Schorndorf: AfD-Fraktion bedauert anhaltende Unruhe im Unternehmen

(Schorndorf, 21.10.2020) Wie die Rathausspitze am 20.10.2020 bekannt gegeben hat, wurde der erst vor kurzem als Kaufmännischer Geschäftsführer der Stadtwerke Schorndorf eingesetzte Marcus Bort einstimmig vom Aufsichtsrat des Unternehmens von seiner Tätigkeit abberufen. Hierzu hält der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf, Lars Haise, fest: „Es ist bedauerlich, dass mit der plötzlichen Abberufung von Herrn Bort wieder Unsicherheit für die Mitarbeiter bei den Stadtwerken herrscht. Von der Neuorganisation der Geschäftsleitung und der Teilung der Verantwortung auf mehrere Schultern haben wir uns vor allem versprochen, dass schnell Ruhe einkehrt und das Unternehmen bald wieder auf Erfolgskurs gebracht werden kann. Diese neuerliche Negativschlagzeile ist ein weiterer Rückschlag in einer langen Serie von unglücklichen Entwicklungen.“

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