Was die Schorndorfer Innenstadt braucht sind offene Läden und stattfindender Kulturbetrieb!

(Schorndorf, 12.02.2021) Der Stadtverband und die Fraktion der CDU Schorndorf fordern in einer Pressemitteilung die Stützung von Handel, Kultur und Gastronomie in der Innenstadt. Womit sich die Christdemokraten in der Daimlerstadt als Retter in der Not positionieren wollten, kassiert in den Sozialen Medien auf Facebook [1] lediglich das, was es verdient: Einen ‚Shitstorm‘ an erzürnten Kommentaren, die lediglich das an Emotionalität wiedergeben, was sich seit nunmehr einem Jahr bei vielen Betroffenen des Lockdowns aufstaut, resümiert der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf, Lars Haise, den misslungenen, wohl eher auf den Landtagswahlkampf gezielten Versuch, nun endlich doch etwas für die Unternehmer in der Innenstadt zu tun.

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CDU-Vorstoß zu einem Hinweisgeberportal geht AfD-Fraktion nicht weit genug

(Schorndorf, 07.12.2020) Bei der Sitzung des Verwaltungs- und Sozialausschusses (VSA) am 03.12.2020 wurde über einen CDU-Antrag beraten, der die Einrichtung eines „Hinweisgeberportals“ für Angestellte der Stadt und der Eigenbetriebe bzw. Tochterunternehmen vorsieht. Mit dem Antrag ist die CDU aus Sicht der AfD-Fraktion allerdings zu kurz gesprungen und auf halber Strecke stehen geblieben. Hierzu kommentiert der Fraktionsvorsitzende, Lars Haise: „Die CDU hat, wie alle anderen Altfraktionen auch, in den zurückliegenden Jahren ihre Aufsichtspflicht dem Unternehmen Stadtwerke gegenüber sträflich schleifen lassen. Bis heute ist mir unerklärlich, dass diese Fehlentwicklungen, die bei den Stadtwerken bekannt wurden, noch nicht einmal zu den Aufsichtsräten oder zumindest dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Matthias Klopfer, durchgedrungen sein sollen. Jetzt zeichnet ausgerechnet Hermann Beutel, der in den zurückliegenden zehn Jahren dem Aufsichtsrat der Stadtwerke angehörte und wie viele andere nichts gesehen und gehört haben will, einen Vorschlag, der aus unserer Sicht zwar Hände besitzt, dem aber die Füße fehlen.“

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Stadtwerke Schorndorf: AfD-Fraktion fordert Umgestaltung des Aufsichtsrats nach Berufung von Daniel Beutel in die Geschäftsführung

(Schorndorf, 10.11.2020) Der Oberbürgermeister der Stadt Schorndorf, Matthias Klopfer (SPD), hat in einer Pressemitteilung vom 9. November 2020 die Neubesetzung der Position des kaufmännischen Geschäftsführers bei der Stadtwerke Schorndorf GmbH mit Daniel Beutel bekannt gegeben. Grundsätzlich begrüßt die AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf die zügige Nachfolge nach der überraschenden Abberufung von Marcus Bort aus der Geschäftsleitung und verbindet damit die Hoffnung, dass endlich die nötige Ruhe und Sicherheit ins Unternehmen zurückkehrt. Allerdings hat diese Neubesetzung, so der Fraktionsvorsitzende Lars Haise, „einen faden Beigeschmack“, der daher rührt, dass Daniel Beutel nicht nur den gleichen Familiennamen führt wie der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke, Hermann Beutel (CDU), sondern diese auch miteinander verwandt sind.

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Gewalt in Schorndorf: Linksextremisten attackieren Gäste einer AfD-Veranstaltung

Schorndorf, 22.09.2020. Mit scharfer Kritik reagiert Stephan Schwarz, Landtagskandidat der Alternative für Deutschland (AfD) im Wahlkreis Schorndorf, auf eine linksextreme Demonstration gegen eine Veranstaltung des Kreisverbandes seiner Partei in Schorndorf am Montagabend.

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Schluss mit Schaumschlägerei: Schorndorf braucht einen „Runden Tisch“ zur Sicherheit in der Altstadt

(Schorndorf, 12.08.2020) Wer am vergangenen Freitag in einer der zahlreichen gastronomischen Angebote der Kirchgasse unterwegs war wie der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf, Lars Haise, der wurde gegen 20:19 Uhr Zeuge einer blutigen Auseinandersetzung zwischen zwei zerstrittenen Syrern. Als dieser Streit, an dem sich dann weitere Freunde der jeweiligen Kontrahenten beteiligten, eskalierte, flogen nicht nur die Fäuste, sondern auch Gegenstände wie Glasaschenbecher eines in der unteren Kirchgasse befindlichen Kebap-Imbiss.

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„Seebrücke“: Schorndorf reiht sich bei den ablehnenden Städten ein

Antrag der SPD, linksradikaler „Seebrücke“ beizutreten scheitert im Gemeinderat

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Schorndorf: AfD sieht Offenen Brief der CDU in Sachen ‚Seebrücke‘ kritisch

Schorndorf, 06.07.2020. Die Schorndorfer CDU-Fraktion veröffentlichte zur ausstehenden Entscheidung im Gemeinderat bezüglich dem Bündnis „Seebrücke – Schafft sichere Häfen“ einen offenen Brief [1], in dem sie einen vermeintlich alternativen Weg beschreibt, den Beitritt zu einer von Linksextremen besetzten Bewegung zu verhindern. Hierzu stellt der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf, Lars Haise, fest: „Der Vorschlag der CDU liest sich wie eine Nebelkerze, die nach rechts abgefeuert wird und auf die letzten Meter reißt Hermann Beutel dann doch das Lenkrad nach links rum. Für die AfD ist die vorgeschlagene ‚Lösung‘ – mit Ausnahme der Unterstützung von Initiativen vor Ort in den Herkunftsländern – absolut nicht gangbar. Wie in Bund und Land lehnen wir auch im Schorndorfer Gemeinderat die Aufnahme zusätzlicher, über das gesetzliche Maß hinausgehender Flüchtlinge ab.“

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