Schorndorf: Aufrufe zur Gewalt zieren Fußgängerunterführung in der Stadt

(Schorndorf, 18.02.2021) Die Fußgängerunterführung zwischen dem Zentralen Omnibusbahnhof und der Vorstadtstraße wurde wieder einmal durch die gewaltbereite, sogenannte „Antifa“ mit klaren Hassbotschaften versehen. Mit dabei ist auch ein unmissverständlicher Aufruf zum „Angriff“ gegenüber Teilnehmern der regelmäßig in Schorndorf stattfindenden Querdenken-Demonstrationen. Zur neuerlichen Eskalation durch die ‚Jugendlichen mit etwas rauer Sprache‘, wie diese von der Ortsvorsitzenden der SPD, Sabine Reichle, liebevoll verharmlost werden, hält der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf, Lars Haise, fest: „Neben einer überwältigenden Mehrheit aller anderen Fraktionen im Gemeinderat hat auch die SPD und Oberbürgermeister Matthias Klopfer im vergangenen Jahr die Resolution ‚Schorndorfer Gemeinderat steht für Menschlichkeit, Toleranz und Gewaltfreiheit‘ befürwortet und mitunterzeichnet. Wie passt es da zusammen, dass die Schorndorfer Genossen das ‚Offene Antifaschistische Treffen Rems-Murr‘ (OATRM) auf eigenen Demonstrationen duldet, während diese gleichzeitig klare Botschaften mit dem Aufruf zur Gewalt gegenüber Andersdenkenden in unserer Stadt vervielfältigt?“

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AfD Infostand erneut angegriffen

An diesem Wochenende wurde die AfD in Baden-Württemberg zum wiederholten Mal Opfer eines linksextremistischen Angriffs. In Reutlingen wurde der Infostand unseres Kreisratskollegen Ingo Reetzke angegriffen und beschädigt. Diese Gewalttat bestätigt die erschreckende Erkenntnis der Bundesregierung, wie häufig Parteien im Jahr 2020 Ziel von politisch motivierten Gewalttaten wurden. Die AfD ist häufiger betroffen als alle anderen Parteien. Sie wurde zu nahezu 50 % Opfer dieser Angriffe. Siehe hierzu die Bundestagsdrucksache 19/25664.

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Nach Schlagstockangriff auf einen AfD-Infostand: Acht Monate Haft auf Bewährung – Täterin arbeitet als Kinderpädagogin

(Korb, 11.12.2020) Eine der Verantwortlichen für einen Schlagstockangriff auf einen Infostand der Alternative für Deutschland (AfD) am 4. Mai 2019 in Korb wurde nun vom Amtsgericht Stuttgart zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Bedenklich: Die 28-Jährige ist mehrfach vorbestraft – und arbeitet dennoch als Erzieherin.

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