Linke Gewalt in Schorndorf: Gunnar Beck MdEP fragt EU-Kommission an!

Die linke Gewalt in Schorndorf ist auch Thema in Brüssel. Die EU-Kommission befasst sich nun damit. Nach der linken Gewalt in Schorndorf zur Landtagswahl und mit Blick auf die extrem linken und gefährlichen Strukturen im Rems-Murr-Kreis hat Dr. Gunnar Beck, Mitglied des Europäischen Parlaments, eine Anfrage an die Kommission gestellt. Diese hat sich vorgenommen, sogenannte Hassverbrechen zu bekämpfen. Leider sind diese nur schwammig formuliert, sodass sich leicht etwas hinzu oder hinaus definieren lässt.

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AfD Kreisverband Rems-Murr verurteilt „Antifa“-Angriff auf Israel-Laden von Franz Laslo scharf

(Korb, 10.05.2021) Nach dem feigen Anschlag auf unseren Landtagskandidaten Stephan Schwarz im Februar 2021 ist Schorndorf am vergangenen Samstag wieder zum Ort eines linksextremistischen Terroraktes geworden. Hierzu hält der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf und stellvertretende Vorsitzende des AfD Kreisverbandes Rems-Murr, Lars Haise, fest: „Wir verurteilen den erneuten Anschlag auf das Wohn- und Geschäftshaus unseres Parteifreundes und AfD-Stadtrates Franz Laslo aufs Schärfste. Er genießt unsere uneingeschränkte Unterstützung!“

Bereits vor vier Jahren wurde Franz Laslos Laden Ziel eines islamistischen Angriffs, der von der Polizei eindeutig als terroristisch eingestuft wurde. Letzten Samstag war es ein Angriff aus der linksextremistischen Szene. Der Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Rems-Murr, Jürgen Braun MdB, ergänzt hierzu: „Damals wie heute werden diese antisemitischen Angriffe von Islamisten und Linksextremisten in der Presse verharmlost. Wann endlich werden die ständig steigenden linksextremistisch motivierten Gewalttaten von der Presse als das benannt was sie sind: Terrorakte gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung?“

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Kreistag Rems-Murr und Beisitzer im Kreisvorstand, Frank Kral, schließt ab: „Stattdessen wird vom Zeitungsverlag Waiblingen aktuell wieder versucht, die Nähe von Claudia Roth zu islamischen Machthabern und Extremisten zu kaschieren und die klaren Worte unseres Abgeordneten Jürgen Braun in ihrem Sinn zu entstellen. Man möchte ausrufen: Liebes ZVW-Redaktionsteam – wacht auf und erkennt die Realitäten!“

Schorndorf: Aufrufe zur Gewalt zieren Fußgängerunterführung in der Stadt

(Schorndorf, 18.02.2021) Die Fußgängerunterführung zwischen dem Zentralen Omnibusbahnhof und der Vorstadtstraße wurde wieder einmal durch die gewaltbereite, sogenannte „Antifa“ mit klaren Hassbotschaften versehen. Mit dabei ist auch ein unmissverständlicher Aufruf zum „Angriff“ gegenüber Teilnehmern der regelmäßig in Schorndorf stattfindenden Querdenken-Demonstrationen. Zur neuerlichen Eskalation durch die ‚Jugendlichen mit etwas rauer Sprache‘, wie diese von der Ortsvorsitzenden der SPD, Sabine Reichle, liebevoll verharmlost werden, hält der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Gemeinderat Schorndorf, Lars Haise, fest: „Neben einer überwältigenden Mehrheit aller anderen Fraktionen im Gemeinderat hat auch die SPD und Oberbürgermeister Matthias Klopfer im vergangenen Jahr die Resolution ‚Schorndorfer Gemeinderat steht für Menschlichkeit, Toleranz und Gewaltfreiheit‘ befürwortet und mitunterzeichnet. Wie passt es da zusammen, dass die Schorndorfer Genossen das ‚Offene Antifaschistische Treffen Rems-Murr‘ (OATRM) auf eigenen Demonstrationen duldet, während diese gleichzeitig klare Botschaften mit dem Aufruf zur Gewalt gegenüber Andersdenkenden in unserer Stadt vervielfältigt?“

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AfD Infostand erneut angegriffen

An diesem Wochenende wurde die AfD in Baden-Württemberg zum wiederholten Mal Opfer eines linksextremistischen Angriffs. In Reutlingen wurde der Infostand unseres Kreisratskollegen Ingo Reetzke angegriffen und beschädigt. Diese Gewalttat bestätigt die erschreckende Erkenntnis der Bundesregierung, wie häufig Parteien im Jahr 2020 Ziel von politisch motivierten Gewalttaten wurden. Die AfD ist häufiger betroffen als alle anderen Parteien. Sie wurde zu nahezu 50 % Opfer dieser Angriffe. Siehe hierzu die Bundestagsdrucksache 19/25664.

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Nach Schlagstockangriff auf einen AfD-Infostand: Acht Monate Haft auf Bewährung – Täterin arbeitet als Kinderpädagogin

(Korb, 11.12.2020) Eine der Verantwortlichen für einen Schlagstockangriff auf einen Infostand der Alternative für Deutschland (AfD) am 4. Mai 2019 in Korb wurde nun vom Amtsgericht Stuttgart zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Bedenklich: Die 28-Jährige ist mehrfach vorbestraft – und arbeitet dennoch als Erzieherin.

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